Hellbreed Test: Höllenstarker Test zum Hack'n'Slay-Browsergame
10. Oktober 2011 um 12:49 Uhr von Nico Trendelkamp in Test, Reviews, Browsergames
Das Universum sucht einen neuen Helden

Hellbreed
Bevor die eigentliche Metzelei losgehen kann, müssen wir uns einen Charakter erstellen. Dazu stehen in Hellbreed drei mögliche Klassen zur Auswahl bereit. Wir können uns für einen Krieger, einen Mauerbrecher oder eine Jägerin entscheiden. Leider gibt es keine Möglichkeit, das Geschlecht zu wechseln, so dass wir eine Jägerin spielen müssen, egal ob wir wollen oder nicht. Einen männlichen Jäger suchen wir vergebens. Dafür unterscheiden sich die drei Klassen sehr voneinander. Der Krieger ist ein auf den Nahkampf ausgerichteter Kämpfer, der sowohl einhändige als auch beidhändige Waffen einsetzen kann. Zudem ist er als einziger Charakter in der Lage, Plattenrüstungen zu tragen. Im Kontrast dazu steht die Jägerin. Sie ist eher von graziler Natur und attackiert Feinde lieber aus der Ferne heraus. Passend dazu kann sie einen tierischen Begleiter mit sich führen, der als Tank fungiert und die Feinde auf sich zieht. Den Abschluss bildet der Mauerbrecher. Diese Klasse ist sowohl für direkte als auch distanzierte Kampfarten geeignet. Er kann mit Hieb- und Stichwaffen im Nahkampf für Ordnung sorgen, aber auch Kampfmaschinen aufbauen, die zusätzlich aus dem Hintergrund agieren. Alle virtuellen Krieger lassen sich darüber hinaus auf bestimmte Dinge spezialisieren. Für welchen Charakter wir uns letztendlich entscheiden, hängt von unseren Vorlieben ab, auf die Geschichte hat es keinen Einfluss.
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